Es heißt ja immer, wenn man das Gefühl hat in Depressionen zu versinken, dann soll man sich ablenken, deshalb blogge ich hier.
Wieso, weshalb und warum ist egal.
Wir hatten in der letzten Woche Biographiearbeit in der Schule, dazu bekamen wir einen Fragebogen den wir beantworten sollten, joa und ich hier beantworte ich es dann einfach nochmal für euch.
Was ist deine frühste Erinnerung?
Ich war damals mit meinen Großeltern auf einem Spielplatz und hatte eine Barbie in der Hand, während ich schaukelte.
Der Himmel war grau und ich bemerkte, das meiner Barbie ein Schuh fehlte, so suchten wir im Sand nach einem weißen Barbieschuh aus weich Gummi.
Welcher Elternteil war in den ersten Lebensjahren besonders wichtig?
Mommy
Wer sorgte für die materielle Sicherheit?
Daddy.
Wer gestaltete den Haushalt?
Mommy&Daddy.
Gab es Kindermädchen, Babysitter oder Tagesmütter/-väter?
Nicht so richtig, nur wenn meine Eltern mal auf einem Elternabend waren, dann passten Freunde meiner Eltern oder meine Schwester auf mich auf.
Wurde der Kindergarten besucht?
Ja ein evangelischer Kindergarten.
Welche Erinnerungen gibt es an Kindergärtnerinnen oder Erzieher?
Um ehrlich zu sein keine.
Welche anderen kleinen Kinder werden erinnert?
Kinder der Freunde meiner Eltern, Kindergarten - und Schulkameraden.
Waren Freunde in der Nachbarschaft?
Meine beste Freundin lebte damals nur über die Straße entfernt.
Gab es ein eigenes Zimmer oder eine eigene Spielecke?
Ich hatte und habe ein eigenes Zimmer.
Was war dein Lieblingsspielzeug?
BARBIE ♥
Wie hießen die Kuscheltiere?
Einen Braunbären nemes Brauni und einen Hund names Ruffy.
Welche Lieblingsspiele wurden in der Kindheit gespielt?
Von den Brettspielen her, Die Story vom Pferd und ein Brettspiel von Asterix&Obelix.
Kartenspiele, Uno und Mau Mau.
So vom Spielzeug her, Barbie oder Lego oder Playmobil.
Wieviel Spielzeug stand zur Verfügung?
Da hatte ich wirklich Luxus, denn im Keller sind drei Kisten voll mit Barbie.
Wie und wann wurde die häusliche Umgebung zum ersten Mal allein verlassen?
Höchst wahrscheinlich für den Schulweg.
Wann erhöhte sich die Mobilität - durch Fahrrad fahren oder Bus benutzung?Gute Frage, ich schätze da war ich noch ein Stöpsel als ich lernte das S und U Bahn System zu benutzen.
Wie war der erste Schultag?
Sehr interessant.
Damals wollte ich unbedingt zur Schule, heute kann ich es gar nicht mehr nach vollziehen.
Welche Erinnerungen bestehen an Lehrer oder Lehrerinnen?
Das ich damals immer ermahnt wurde, aufzupassen, da ich schon damals ein ziemliches Träumerkind war.
War Schule Lust oder Last?
Beides.
Was waren deine Lieblingsfächer?
Englisch und Sport.
Welcher Lehrer hat dich besonders gefördert, welcher verhindert?Mein Mathelehrer aus der Grundschule bekam nicht mit, das ich nicht mit kam in Mathe, so hat er ungewiss meine Dyskalkulie in die Wege geleitet.
Wurden weiterführende Schulen besucht, mussten dafür Fahrwege in Kauf genommen werden?
Gesamtschule war in Eppendorf, dort fuhr ich mit dem Bus hin.
Erste Berufsschule war Berliner Tor, dort fuhr ich mit der Bahn hin.
Zweite war in Stellingen, da fuhr ich mit Bussen hin oder mit dem Fahrrad.
Die dritte Berufsschule war in Eilbek, dort fuhr ich mit der Bahn hin.
Jetzige in Willhemlsburg, Bahn und Bus, nach Eppendorf mit der Bahn oder mit dem Fahrrad.
Stellte der Schulbesuch eine finanzielle Belastung für die Eltern dar?Soweit ich weiß nicht.
Wurde durch den Schulbesuch der Berufsweg vorgebeben oder eingeleitet?
Jein. Als ich in Stellingen zur Schule ging wollte ich Frisörin werden, da ich aber auf die hälfte der Farben allergisch reagierte wurde daraus nichts.
Welche Bedeutung hatte in der Kindheit der Glaube bzw. die Religion?Gar keine.
Da habe ich mich auch nie groß für interessiert.
Wie straften die Eltern?
Ein oder zweimal bekam ich was auf den Hintern.Sonst wurden meine Spielsachen weg gepackt, ich bekam
Fernsehverbot oder Stubenarrest.
Wie lobten die Eltern?
Süßigkeiten oder Spielsachen [z.b Kleidung oder Accessoires für meine Barbies.]
Zu welchen Anlassen wurde geschenkt?
Gesburtstag, Ostern, Nikolaus und Weihnachten.
Was war das schönste Fest im Jahr?
Ich glaube das war Weihnachten.
Gab es einen Ort außerhalb der häuslichen Wohnung, der Geborgenheit verhieß?
Bei Oma&Opa zuhause.
Wo spielte sich die Freizeit ab: im Dorf, der Stadt, in der Natur?
Irgendwie alle drei Orte.
Womit hörte Ihre Kindheit aus; erinnern Sie ein markantes Ereignis?
Eine sehr gute Frage, ich schätze als das Mobbung anfing, also so richtig anfing, ab der fünften Klasse.
Aber trotzallem habe in das Kind in mir bewahrt und zeige es immernoch sehr gerne.
So das waren meine kleinen Erinnerungen.
Mein Fazit, ich hatte eine eine schöne Kindheit und eine tolle Familie! ♥
Alles Liebe&Gute,
Sam
Wieso, weshalb und warum ist egal.
Wir hatten in der letzten Woche Biographiearbeit in der Schule, dazu bekamen wir einen Fragebogen den wir beantworten sollten, joa und ich hier beantworte ich es dann einfach nochmal für euch.
Was ist deine frühste Erinnerung?
Ich war damals mit meinen Großeltern auf einem Spielplatz und hatte eine Barbie in der Hand, während ich schaukelte.
Der Himmel war grau und ich bemerkte, das meiner Barbie ein Schuh fehlte, so suchten wir im Sand nach einem weißen Barbieschuh aus weich Gummi.
Welcher Elternteil war in den ersten Lebensjahren besonders wichtig?
Mommy
Wer sorgte für die materielle Sicherheit?
Daddy.
Wer gestaltete den Haushalt?
Mommy&Daddy.
Gab es Kindermädchen, Babysitter oder Tagesmütter/-väter?
Nicht so richtig, nur wenn meine Eltern mal auf einem Elternabend waren, dann passten Freunde meiner Eltern oder meine Schwester auf mich auf.
Wurde der Kindergarten besucht?
Ja ein evangelischer Kindergarten.
Welche Erinnerungen gibt es an Kindergärtnerinnen oder Erzieher?
Um ehrlich zu sein keine.
Welche anderen kleinen Kinder werden erinnert?
Kinder der Freunde meiner Eltern, Kindergarten - und Schulkameraden.
Waren Freunde in der Nachbarschaft?
Meine beste Freundin lebte damals nur über die Straße entfernt.
Gab es ein eigenes Zimmer oder eine eigene Spielecke?
Ich hatte und habe ein eigenes Zimmer.
Was war dein Lieblingsspielzeug?
BARBIE ♥
Wie hießen die Kuscheltiere?
Einen Braunbären nemes Brauni und einen Hund names Ruffy.
Welche Lieblingsspiele wurden in der Kindheit gespielt?
Von den Brettspielen her, Die Story vom Pferd und ein Brettspiel von Asterix&Obelix.
Kartenspiele, Uno und Mau Mau.
So vom Spielzeug her, Barbie oder Lego oder Playmobil.
Wieviel Spielzeug stand zur Verfügung?
Da hatte ich wirklich Luxus, denn im Keller sind drei Kisten voll mit Barbie.
Wie und wann wurde die häusliche Umgebung zum ersten Mal allein verlassen?
Höchst wahrscheinlich für den Schulweg.
Wann erhöhte sich die Mobilität - durch Fahrrad fahren oder Bus benutzung?Gute Frage, ich schätze da war ich noch ein Stöpsel als ich lernte das S und U Bahn System zu benutzen.
Wie war der erste Schultag?
Sehr interessant.
Damals wollte ich unbedingt zur Schule, heute kann ich es gar nicht mehr nach vollziehen.
Welche Erinnerungen bestehen an Lehrer oder Lehrerinnen?
Das ich damals immer ermahnt wurde, aufzupassen, da ich schon damals ein ziemliches Träumerkind war.
War Schule Lust oder Last?
Beides.
Was waren deine Lieblingsfächer?
Englisch und Sport.
Welcher Lehrer hat dich besonders gefördert, welcher verhindert?Mein Mathelehrer aus der Grundschule bekam nicht mit, das ich nicht mit kam in Mathe, so hat er ungewiss meine Dyskalkulie in die Wege geleitet.
Wurden weiterführende Schulen besucht, mussten dafür Fahrwege in Kauf genommen werden?
Gesamtschule war in Eppendorf, dort fuhr ich mit dem Bus hin.
Erste Berufsschule war Berliner Tor, dort fuhr ich mit der Bahn hin.
Zweite war in Stellingen, da fuhr ich mit Bussen hin oder mit dem Fahrrad.
Die dritte Berufsschule war in Eilbek, dort fuhr ich mit der Bahn hin.
Jetzige in Willhemlsburg, Bahn und Bus, nach Eppendorf mit der Bahn oder mit dem Fahrrad.
Stellte der Schulbesuch eine finanzielle Belastung für die Eltern dar?Soweit ich weiß nicht.
Wurde durch den Schulbesuch der Berufsweg vorgebeben oder eingeleitet?
Jein. Als ich in Stellingen zur Schule ging wollte ich Frisörin werden, da ich aber auf die hälfte der Farben allergisch reagierte wurde daraus nichts.
Welche Bedeutung hatte in der Kindheit der Glaube bzw. die Religion?Gar keine.
Da habe ich mich auch nie groß für interessiert.
Wie straften die Eltern?
Ein oder zweimal bekam ich was auf den Hintern.Sonst wurden meine Spielsachen weg gepackt, ich bekam
Fernsehverbot oder Stubenarrest.
Wie lobten die Eltern?
Süßigkeiten oder Spielsachen [z.b Kleidung oder Accessoires für meine Barbies.]
Zu welchen Anlassen wurde geschenkt?
Gesburtstag, Ostern, Nikolaus und Weihnachten.
Was war das schönste Fest im Jahr?
Ich glaube das war Weihnachten.
Gab es einen Ort außerhalb der häuslichen Wohnung, der Geborgenheit verhieß?
Bei Oma&Opa zuhause.
Wo spielte sich die Freizeit ab: im Dorf, der Stadt, in der Natur?
Irgendwie alle drei Orte.
Womit hörte Ihre Kindheit aus; erinnern Sie ein markantes Ereignis?
Eine sehr gute Frage, ich schätze als das Mobbung anfing, also so richtig anfing, ab der fünften Klasse.
Aber trotzallem habe in das Kind in mir bewahrt und zeige es immernoch sehr gerne.
So das waren meine kleinen Erinnerungen.
Mein Fazit, ich hatte eine eine schöne Kindheit und eine tolle Familie! ♥
Alles Liebe&Gute,
Sam

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